Über meine Arbeit und mich

Ich bin Journalistin mit Haltung. In meinem Hauptberuf bin ich Nachrichtenjournalistin. Ich arbeite in einer tollen Redaktion mit Kollegen, die ich mag. Ich stehe zu unserem Produkt.

Als Nachrichtenjournalistin bin ich der Objektivität verpflichtet. Das ist manchmal gar nicht so leicht, denn wir alle sind auch Menschen mit einer politischen Einstellung und mit Empathie für die Menschen, über die wir berichten. Vieles in unserer Welt ist nicht fair.

Mein Ventil gegen Frustration ist meine freie Tätigkeit. Ich berichte über Hilfsprojekte und bin Mitgründerin eines Netzwerkes für Journalismus und Nachhaltigkeit.
Außerdem unterrichte ich Journalisten in Deutschland und anderen Ländern. Ich halte guten Journalismus für unerlässlich in einer Welt, in der es immer noch zu viel Ungerechtigkeit gibt aufgrund von Machtstreben, Geldgier, Korruption, Gleichgültigkeit und Dummheit.

Meine Haltung ist: Eine nachhaltige und für alle gerechte Entwicklung ist Bedingung dafür, dass Menschen weiter gut oder besser leben können. Für mich bedeutet das: Achtsamkeit und Solidarität mit Menschen weltweit, Bildung, Maßnahmen gegen den Klimawandel, Stopp der Verschwendung von Ressourcen und Naturschutz.  Dafür setze ich mich in meiner Freizeit ein.

Meine Arbeit

Süßwasser ist reichlich vorhanden und die Versalzungsgefahr ist nicht ernstzunehmen?
Der „Salz-Krimi" nimmt diese Aussagen unter die Lupe und bewertet die aktuelle Lage.

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Bericht über CO2-Kompensationsprojekt in Madagaskar

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Mosambik- Fluchtursachen vor Ort bekämpfen

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